Aktuelles

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  • Liebe Familien - Aufruf zur Unterzeichnung der Online-Petition

    Liebe Familien

    Es gibt Themen, die uns alle zutiefst betreffen, obwohl wir dies im Alltag manchmal nicht wahrnehmen. Und es ist eine Zeit gekommen, in der wir als Bevölkerung in Deutschland uns mit diesem Thema beschäftigen dürfen/müssen. Wollen wir, dass Frauen den Ort ihrer Geburt auch in Zukunft frei wählen dürfen? Wollen wir, dass sie, indem sie für sich selbst die bestmöglichen Bedingungen schaffen, den Kindern ihr „in die Welt kommen“ erleichtern? Wie wir auf die Welt kommen, kann uns ein Leben lang begleiten...

    Die Hebammen, die in Deutschland ausserklinische Geburten begleiten, haben in den letzten Jahren mit jedem Jahr weniger verdient, weil die Kassengebühren nicht den steigenden Haftpflichtprämien angepasst wurden. Und dies, obwohl mittlerweile in einer grossen Studie (www.quag.de) bewiesen wurde, dass ausserklinische Geburtshilfe bei gesunden Frauen risikoärmer ist, als eine Klinikgeburt. Ab Juli 2010 wird es den meisten von uns ausserklinischen Hebammen (der Verband rechnet mit 70 %) nicht mehr möglich sein, Geburten zu begleiten, weil wir dabei nichts mehr verdienen würden.

    Der Hebammenverband hat aus diesem Grund am 5.5.2010 eine Petition im Bundestag eingelegt, die sicherstellen soll, dass die Versorgung der Frauen und Familien durch ausserklinisch arbeitende Hebammen deutschlandweit auch in Zukunft gewährleistet ist. Ich lade Euch ein, Eure Stimme für eine freie Geburtshilfe abzugeben.

    Wenn dies die erste Petition ist, die Ihr zeichnet, müsst Ihr Euch erst registrieren lassen. Habt Ihr Eure Daten angegeben, bekommt ihr an Eure Mailadresse sofort Euer Passwort und den Zugang. Ihr geht damit noch mal auf den Link und klickt auf Petition zeichnen.

    Ich träum davon, dass es eine beeindruckende Zahl von Menschen gibt, die zeichnen. Ich träum von einer Gesellschaft, die erwacht und erinnert, dass die Geburt, wie auch der Tod, uns alle angeht und deshalb in unsere Mitte und nicht an den Rand gehört. Ich träum davon, dass wir dafür einstehen, dass wir unsere Übergänge am Anfang und Ende des Lebens, und somit auch das Leben als grossen Übergang, frei gestalten wollen und können.

    Ich danke Euch.

  • 700.000 Geburten in Zukunft ohne Hebamme?

    700.000 Geburten in Zukunft ohne Hebamme?

    Liebe Familien!

    Der Berufstand der Hebammen befindet sich in Not.
    Wenn die Politischen Verantwortlichen nicht dafür Sorgen, dass Hebammen von ihrer Arbeit leben können, wird es bald keine Hebammen mehr geben.

    Um die Bundesparlamentarier zu zwingen, sich damit zu beschäftigen, startet der Deutsche Hebammen Verband eine E Petition.

    Lesen Sie das PDF-Dokument des Landesverbandes der Hebammen NRW e.V. und sorgen Sie dafür, dass Ihre Söhne und Töchter auch 2030 noch eine Hebammenversorgung haben.

  • Jahr der Hausgeburt 2010
Coming Home
im Yoga-Zentrum Freiburg
Marie-Curie-Str. 3
79100 Freiburg/Vauban
Tel.: 0761 / 766 29 98
mail@hebammenteam.info